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Welche Fehler Sie in Ihrer Transformation besser vermeiden sollten.

Haben Sie Ihr Unternehmen bereits erfolgreich auf die digitale Zukunft ausgerichtet? Die «Digitale Transformation» steht in fast jeder Unternehmensstrategie als vorrangige Initiative. Mit der Umsetzung tun sich jedoch viele Unternehmen schwer. Oft fehlen die nötigen finanziellen Mittel für Investitionen in die technologische Infrastruktur oder es mangelt intern an Digitalwissen oder extern an bezahlbaren Fachkräften. Vielfach ist auch die Umsetzungsplanung viel zu ambitiös, was rasch zu Frustration und Demotivierung führen kann. Einer der grössten «unsichtbaren» Stolpersteine einer digitalen Transformation, ist aus Erfahrung jedoch meist die Unternehmenskultur.

Lernen Sie aus aus den «Fehlern» anderer Unternehmen und sparen Sie viel Geld, Zeit und Nerven! ReMindset darf aus der Erfahrung der Gesamtprojektleitung einer ganzheitlichen und unternehmensweiten digitalen Transformation des grössten Schweizer Medienunternehmens (SRF) und aus dem Erfahrungsaustausch mit vielen weiteren Unternehmen schöpfen. 

ReMindset unterstützt Sie bei:

  • Realistische Planung

  • Digitales Zielbildes

  • Erfolgskritische Digitalisierungsinitiativen 

  • Schlagkräftiges Betriebsmodell

  • Organisations- und Kulturentwicklung

  • Kommunikation, Storytelling und Committment

Führen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich in die digitale Zukunft! Reset your Mindset, call ReMindset.

Lesen Sie hier aktuelle Beiträge von ReMindset zum Thema Transformation und bleiben Sie auch in Zukunft über das Thema Transformation informiert und abonnieren Sie jetzt die wöchentliche «Inspiration» von ReMindset.

Schaffen Sie ein ganzheitliches Verständnis

Digitale Transformation ist kein IT-Projekt, sondern ein betriebswirtschaftlich umfassendes Entwicklungsprojekt und betrifft das Unternehmen ganzheitlich. Die Digitalisierung eines Unternehmens wirkt gegen Innen und Aussen und beeinflusst sowohl das Geschäftsmodell und die Wertschöpfung, die Interaktion mit Kunden und Stakeholdern, wie auch Organisation und Prozesse und erfordert Investitionen in Technologie und Personal. Digitale Transformation führt unweigerlich zu einer neuen Führungs- und Unternehmenskultur und verändert den «Mindset», das Arbeitsverständnis und die Zusammenarbeit nachhaltig. Deshalb ist eine digitale Transformation auch kein Projekt, dass man «irgendeiner Person delegieren» kann, sondern immer Chefsache und fordert einen umsichtigen Leadership. Diesen ganzheitlichen Auswirkungen sollte insbesondere in der Planung genügend Rechnung getragen werden. 

DIE DIMENSIONEN DER DIGITALEN TRANSFORMATION:

Grafik Ganzheitliche Transformation.png

Überfordern Sie Ihre Organisation nicht, planen Sie realistisch

Im Kontext der ganzheitlichen Aufgabenstellung stellen sich für die Planung insbesondere folgende Fragen:

 

  • Welches Ziel will ich erreichen?

  • Was ist dafür zu tun?

  • Wie viel Zeit gebe ich unserer Unternehmung dafür?

  • Wo starte ich?

  • Wie setze ich die Transformation methodisch um?

  • Welche Aufgaben lassen sich in welchem realistischen Zeitraum realisieren

  • Welche Abhängigkeiten bestehen?

  • Wie finanziere ich die Transformation?

  • Welche Rahmenbedingungen und Risiken bestehen und wie reagiere ich darauf?

  • Wie schaffe ich das bestmögliche Involvement und Committment von Mitarbeitenden und Stakeholdern?

Die Erfahrung einer ganzheitlichen digitalen Transformation macht ein Unternehmen meist ein einziges Mal. Deshalb fehlen oft auch die Erfahrungswerte. Die Erfahrung zeigt, eine ungenügende und unrealistische Planung führt zu Ablehnung, Demotivation und letztendlich zum Scheitern vieler Transformationsvorhaben. Holen Sie sich deshalb lieber rechtzeitig die Unterstützung von Experten, damit Sie grobe Fehler vermeiden können.

Mitarbeitende auf die Transformation vorbereiten, einbinden und begleiten

Der Erfolg einer digitalen Transformation hängt insbesondere auch von Ihren Mitarbeitenden ab. Dem Einbezug der Mitarbeitenden und der Kommunikation sollten Sie deshalb genügend Aufmerksamkeit und Gewicht schenken. Folgende Fragen sind aus Erfahrung erfolgskritisch: 

 

  • Haben die Mitarbeitenden die Notwendigkeit der digitalen Transformation verstanden?

  • Erscheint das Zielbild erstrebenswert und die Strategie logisch?

  • Werden die Massnahmen als machbar und der Zeitplan als realistisch eingestuft?

  • Finden die Mitarbeitenden in der Zielformulierung persönliche Perspektiven?

  • Fühlen sich die Mitarbeitenden genügend eingebunden?

  • Sind die Mitarbeitenden gewillt und auch fähig, die Transformation zu vollziehen?

Sind diese Punkte nicht erfüllt, führt eine Transformation oft zu Widerstand, Demotivation und letztendlich zum Scheitern. ReMindset unterstützt Sie deshalb in den Fragen Kommunikation und Storytelling.

 

Bevor eine digitale Transformation gestartet wird, empfiehlt sich, die «Transformationsfähigkeit» einer Unternehmung zu ermitteln. Dies erfordert eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit der eigenen Unternehmenskultur. Die Unternehmenskultur ist letztendlich dafür verantwortlich, wie Menschen in einer Organisation wahrnehmen, denken, fühlen und handeln. Dabei kann die Kultur zwischen einzelnen Abteilungen durchaus unterschiedliche Ausprägungen haben und diese Diskrepanzen gilt es bei der Transformationsplanung zu berücksichtigen. Nicht umsonst hält sich das Sprichwort: «Culture eats strategy vor breakfast.» Mit einem externen, auf Culture Business Design spezialisierten Institutes, unterstützt ReMindset Sie bei der systematischen Erfassung der bestehenden Unternehmenskultur, der Definition der notwendigen Zielkultur und der Planung der nötigen Entwicklungsmassnahmen. 

Die Kunst, loszulassen

Haben Sie schon einmal versucht, einem Kind sein Spielzeug wegzunehmen? Das kommt selten gut, ausser Sie können dem Kind gleichzeitig ein noch erstrebenswerteres anderes Spielzeug präsentieren. Ähnlich verhält es sich auch in der digitalen Transformation. Wenn für die Mitarbeitenden persönliche und erstrebenswerte Perspektiven geschaffen werden können, fällt es den Mitarbeitenden einfacher, die Transformation zu unterstützen und bisherige Aufgabenfelder loszulassen. Und die Kunst, respektive der Mut «Loszulassen» ist insbesondere dann gefordert und erfolgskritisch, wenn für die Finanzierung der digitalen Transformation keine neuen oder zusätzlichen finanziellen Mittel aus Reserven zur Verfügung stehen und deshalb zuerst einmal Einsparungen im bestehenden Geschäft vorgenommen werden müssen.

BEISPIEL FINANZIERUNGSBRÜCKE:

Grafik Finanzierungsbrücke.png

Das teilweise der Mut fehlt, ist im Kontext der Digitalisierung aber durchaus verständlich. Die Digitalisierung ist kein Heilsbringer. Nicht jedes neue Arbeitstool führt unmittelbar zu mehr Effizienz, nicht jedes digitale Geschäftsmodell zu mehr Rentabilität. Im Gegenteil, die digitalen Märkte sind stark fragmentiert, Preise weniger elastisch, Angebote werden laufend substituiert und gerade die jungen Konsumenten sind äusserst launisch und wenig loyal. Eine digitale Transformation verlangt deshalb viel Anstrengung und bringen abhängig der Geschäftsmodelle nicht in jedem Fall auch bessere Ergebnisse.

Übrigens: Der Mut «Loszulassen» ist nicht nur in Bezug auf bestehende Aufgaben, Angebote oder Geschäftsfelder gefragt, sondern auch wenn es darum geht, «personelle Stolpersteine» einer digitalen Transformation rechtzeitig zu identifizieren und von diesen loszulassen. So ortete ein früheres Top-Kader eines national bekannten Reiseveranstalters, die Hauptursache für das Scheitern des eigenen Change-Prozesses im fehlenden Mut, die «alten Könige zu köpfen.» Seien Sie bitte realistisch, niemals werden Sie sämtliche Mitarbeitenden auf die Transformationsreise mitnehmen können.

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